Im Dom zu Köln

Nun haben wir in einigen der berühmtesten Kirchen dieser Welt gesungen: in der Liebfrauenkirche in Brügge, im Straßburger Münster, in Notre Dame de Montreal, in der Dresdner Frauenkirche. Und heute, am 26. Oktober 2014, kam eine der berühmtesten hinzu: Wir durften die Rosenkranz-Andacht und das anschließende Pontifikalamt mit Weihbischof Manfred Melzer begleiten.

Um 12.30 Uhr trafen wir uns vor dem Hauptportal des Doms und wurden anschließend über vier Etagen in den Probenraum der Domchöre geführt. Hier konnten wir uns unter der Leitung unseres Dirigenten Rolf Pohle in Ruhe vorbereiten. Um 13.30 Uhr wurden wir dann abgeholt und betraten das Hauptschiff durch die Sakristei.

Der Chor im Dom

Um 13.45 begann die Andacht, welche wir mit  „Gott nur allein“, „Wohin soll ich mich wenden“ und „Gnädig und barmherzig“ begleiteten. Den Solopart in „Gnädig und barmherzig“ übernahmen Hans Bützler und Fabian Herbst.

Das Pontifikalamt begann um 14.30 Uhr mit einer Prozession durch den Dom. Da dieses Pontifikalamt gleichzeitig eine Messe der „Lourdes“-Wallfahrer war, beteiligte sich u.a. der Lourdes-Verein Köln an dieser Prozession.

Die Hl. Messe begleiteten wir dann mit „Herr, deine Güte reicht so weit“, „Frieden“, dem „Cherubinischen Lobgesang“ und (zum Abschluss und mit Orgelbegleitung) „Die Himmel rühmen“.

Im Hauptschiff, aber auch in den Seitenschiffen waren fast alle Bänke besetzt. Es fällt schwer, die Anzahl der Besucher in dieser großen Kirche zu schätzen, aber vor einer solchen Menschenmenge haben wir noch selten gesungen.

Nach fast drei Stunden endete einer der Höhepunkte der Chorgeschichte.

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